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Umsatzoptimierung Durch die Einführung und Verwendung einer Consent Management Platform (CMP)

Umsatzsteigerung durch CMPs

Seit Inkrafttreten der EU-Cookie-Richtlinie im Jahr 2011 ist das Einholen der Nutzerzustimmung ein zwingender  – wenn auch manchmal herausfordernder – Aspekt der Monetarisierungsstrategien aller Teilnehmer der Supply Chain, insbesondere der Publisher. Die Anforderungen der DSGVO machten dies unabdingbar und forderten, dass Publisher eine „explizite“ Einwilligung der Nutzer einholen müssen, um ihre Daten auf rechtskonforme Weise zu verwenden.

Angesichts dieser und anderer Änderungen in unserer Branche ist die Umsatzoptimierung durch die Einführung von Consent Management Plattformen (CMPs) für das zukünftige Business unserer Publisher von entscheidender Bedeutung. Mithilfe von CMPs können Publisher Consent Strings TCF 2.0-konform und eine auf klare und transparente Weise einholen, verarbeiten und an Ad-Tech-Anbieter in der gesamten digitalen Supply Chain weiterleiten. Auf dem Weg in eine Welt ohne Third-Party-Cookies wird die Priorisierung des Nutzers weiterhin entscheidend sein. CMPs sind ein effektiver Weg, um das Vertrauen des Nutzers zu stärken und letztendlich die Profitabilität der Publisher zu steigern. 

Was ist eine CMP?

Eine CMP ist ein Tool, das Publisher implementieren und verwenden können, um Daten, die von Nutzern auf ihren Websites geteilt werden, sicher zu sammeln und zu speichern. Diese Daten (mit der Zustimmung des Nutzers bereitgestellt) können dann von anderen Akteuren im Ad-Tech-Ökosystem genutzt werden, um relevantere und effektivere Werbeerlebnisse zu schaffen.

CMPs sind ein effektiver Weg, um den Mehrwert  – z.B. den Austausch von Daten mit Consent gegen Content – für Nutzer zu erklären, und, um neue Consent Signale in einer DSGVO-konformen Weise zu verarbeiten. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass jede Datenerfassung über eine CMP auf eine völlig transparente Weise erfolgt. Sobald ein Nutzer seine Informationen der CMP zur Verfügung stellt und die Informationen an ausgewählte Partner in der gesamten Supply Chain weitergegeben werden, können Publisher besser verstehen, welche Daten sie in welchem ​​Kontext nutzen können.

Welche Herausforderungen lösen CMPs?

Die Implementierung einer IAB-kompatiblen CMP oder Aktualisierung vorhandener CMP-Integrationen auf TCF 2.0 bietet Publishern entscheidende Vorteile, unter anderem:

  1. Umsatzoptimierung: Ad Requests mit Consent, haben TKPs, die im Durchschnitt 2,6-mal höher sind als Ad Requests ohne Consent.
  2. Kontrolle durch den Nutzer: Mit CMPs können Nutzer ihre Präferenzen angeben, wie ihre Daten verwendet werden und von welchen Anbietern.
  3. Auswahl für Publisher: Publisher haben die vollständige Kontrolle über die CMPs, mit denen sie zusammenarbeiten möchten, und verschiedene CMPs bieten verschiedene Servicelevels an. Achten Sie bei der Auswahl einer CMP genau auf die Benutzeroberfläche, die Vendor-Historie und die Art und Weise, wie Informationen ausgetauscht werden. Bei Index Exchange validieren wir alle CMPs, mit denen unsere Partner zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass sie korrekt implementiert sind und reibungslos mit unseren Produkten funktionieren.
  4. Konformität: Publisher können den Einwilligungsprozess leicht verfolgen und gleichzeitig die Einhaltung des Datenschutzes durch jeden Ad-Tech-Anbieter sicherstellen, der Zugriff auf die Daten hat.
  5. Transparenz und Verantwortung: CMPs bieten transparente Einblicke in die Anbieter, mit denen ein Publisher zusammenarbeitet, und erhöhen so die Verantwortung entlang der gesamten Supply Chain.

Für Publisher, die verschiedene CMP-Optionen prüfen, sind Auswahl und Transparenz am wichtigsten, insbesondere da sie weiterhin die sich ändernden Auswirkungen auf den Datenschutz in unserer Branche steuern. Wenn Sie mehr über die Integration einer CMP erfahren oder weitere Informationen zur Unterstützung unserer Datenschutzbestimmungen erhalten möchten, besuchen Sie unsere Knowledge Base.