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Campaign US : Der SPO-Effekt: Wie GroupM Kosten in Höhe von 1,5 Mio. USD einsparte

Partnerschaft zwischen Index Exchange und GroupM

Der Media-Investment-Gigant von WPP erzielte Einsparungen durch eine bevorzugte Supply-Partnerschaft mit Index Exchange.

Agenturen haben sich stark auf die Optimierung der Lieferkette (Supply Path Optimization, kurz SPO) konzentriert, die es Mediaeinkäufern ermöglicht, den effizientesten, effektivsten und transparentesten Weg zum programmatischen Inventar zu finden.

Für GroupM, die im vergangenen Jahr ihre Premium-Supply-Strategie in den USA über eine Partnerschaft mit der Supply Side Platform Index Exchange gestartet hat, hat sich der Aufwand gelohnt.

Der Media-Buying-Riese gab an, allein durch die Beziehung zu Index Exchange Gebühren in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar eingespart zu haben, was dazu führte, dass GroupM im Oktober bevorzugte Supply-Deals mit SpotX (kürzlich von Telaria übernommen) und im März auch mit PubMatic abschloss.

GroupM und Index Exchange haben im Rahmen der bevorzugten Partnerschaft Rabatte, Produkte und Deal-Strukturen entwickelt. Insbesondere die Reduzierung der Exchange Fee oder der „Take Rate“, die Index Exchange für jedes Gebot festlegt, hat in der programmatischen Lieferkette zu Kosteneinsparungen in Höhe von 1,5 Mio. USD geführt.

Die Gebührenreduzierungen erhöhen sich basierend auf dem Ausgabenvolumen von GroupM und werden wieder in die Auktion reinvestiert.

„Es geht darum, die Kaufkraft in Programmatic zu stärken” sagte Evan Krauss, SVP Buyer Development bei Index Exchange. „Je mehr GroupM bei Index ausgibt, desto weniger Gebühren erheben wir. Das Nettogebot steigt und Käufer gewinnen mehr von den Impressions, die sie erhalten möchten.“

Die Partnerschaft hat nicht nur GroupM Geld gespart, sondern auch die operative Effizienz wurde gesteigert, indem das Inventar der Publisher basierend auf Werbeformaten und Preisen besser gebündelt wurde.

Zuvor mussten Käufer für jede einzelne Form von Ad Unit, die von einem einzelnen Publisher verkauft wird, separate Deal-IDs oder direkte programmatische Integrationen einrichten. Index hat GroupM dabei geholfen, ähnliche Werbeformate für alle Publisher mit einer einzigen Deal-ID zu bündeln, wodurch der Aufwand für Käufer verringert wurde. Die Lösung wurde bisher von 75 Marken verwendet.

„Käufer müssen nicht Hunderte von Deal-Libraries einrichten“, sagte Michael Moore, Director of Programmatic Development bei GroupM. „Das fühlte sich in Bezug auf die operative Effizienz wie ein leicht erreichbares Ziel an.“

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